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Was ist Kreativität? Kann man Kreativsein lernen oder liegt es in unseren Genen?

Ganz klar als erfolgreiche Künstlerin ist Alexandra Walter eine kreative Persönlichkeit. Doch warum scheinen manche Menschen, wie etwa Künstler oder Musiker von der Natur mit grenzenloser Kreativität gesegnet zu sein, während andere sich in ihrer kreativen Entfaltung schwer tun?
Zunächst einmal ist es mehr als nur künstlerisches Schaffen. Sie begleitet uns unentwegt in unserem Alltag. Aber was genau macht dieses Kreativsein mit uns – und kann man es lernen oder ist Kreativität angeboren?

Was ist Kreativität?

Kreatives Arbeiten ist ein selbstmotivierter Prozess, der die uneingeschränkte Leidenschaft für das Thema ausdrückt. Dabei ist die Kreativität wie ein Katalysator zu sehen: Aus Wissen, Eindrücken und Empfindungen wird etwas Neues erschaffen.

Die Wissenschaft unterscheidet zwischen artistischer Kreativität, der sogenannten „Big-C“- Kreativität und der Kreativität im Alltag, bekannt unter „Little-C“-Kreativität. Beiden Formen ist gemeinsam, dass am Ende der kreativen Phase etwas Nützliches, oder Brauchbares steht. Sei es ein Gemälde, ein Musikstück, oder eine besondere Problemlösung im Alltag.

Besondere Eigenschaften kreativer Menschen

Kreative Menschen gelten als experimentierfreudig, passioniert, neugierig und offen für Unbekanntes. Sie probieren gerne aus, auch wenn sie dabei das Risiko eingehen, zu Scheitern. Das ist möglich, da sie überdurchschnittlich gut mit Ungewissheiten umgehen können, also über eine hohe Ambiguitätstoleranz verfügen. Auch die Intelligenz und der Erfahrungsschatz spielen eine wichtige Rolle, denn wer praktisch denkt und mehrere Informationen gleichzeitig verarbeiten kann, ist kreativer.
Wie genau die Kreativität im menschlichen Gehirn entsteht, wird gerade noch erforscht, ebenso welche Botenstoffe dabei von Bedeutung sind. So soll beispielsweise das Bindungshormon Oxytocin das analytische Denken reduzieren und somit die Kreativität anregen.

Kreativität entsteht durch Experimente mit den Farben

Hilfe – ich bin nicht kreativ!

Vieles scheint in Bezug auf die Kreativität also von der Natur geben zu sein – oder eben auch nicht! Doch so einfach ist es nicht, denn tatsächlich tragen wir alle die Veranlagung zu kreativem Denken in uns. Das sieht man schon allein am unendlich erscheinenden Forscherdrang unserer Kinder. Kinder sind neugierig, möchten alles ausprobieren und glänzen mit den kreativsten Ideen.

Leider gelingt es nicht immer, diese Eigenschaften beizubehalten und auch als Erwachsene davon zu profitieren. Viele von uns verlernen das Kreativsein schlicht weg. Das ist fatal, denn gerade zur Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit benötigen wir kreative Köpfe mehr denn je.
Und nicht zuletzt ist es laut kunsttherapeutischen Erkenntnissen sogar möglich, durch Kreativität unsere seelische Gesundheit zu verbessern. So soll gerade kreatives Gestalten bei Kindern, jungen Erwachsenen und älteren Menschen das Selbstbewusstsein steigern und ein wichtiges Fundament bieten für persönliche und soziale Gesundheit.

Kreativität wiedererwecken und kreative Blockaden lösen

Als entscheidende Voraussetzung zur Lösung von kreativen Blockaden und zur Wiedererweckung von Kreativität gilt das Loslassen von übernommenen Vorstellungen und Denkmustern.
Aber auch unser Umfeld und unsere Stimmung sind dabei von Bedeutung. Am besten gerät Kreativität ins Fließen, wenn wir gut gelaunt sind, einen Spanziergang an der frischen Luft machen oder Tagträumen. Dabei sollten wir unseren Gedanken und Empfindungen freien Lauf lassen können und möglichst wenige Einschränkungen durch unser direktes Umfeld erfahren.

Wer nun Lust bekommen hat, seiner Kreativität nachzuspüren, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und dabei in einem positiven, lockeren Umfeld mit Materialien und Farben zu experimentieren, der darf sich bald auf etwas ganz Besonderes Freuen: Nach ihrer abgeschlossenen Online-Ausbildung zur Kunsttherapeutin, bietet Alexandra Walter auch Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten an!

Im Beitrag Kunst und Malerei – warum liebe ich sie so sehr? erfahren Sie mehr über die Motivation von Alexandra Walter.




Quellen

Newsletter Alexandra Bartele Künstlerin

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

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